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Radtour rund ums Lattengebirge

Kurz-Charakteristik

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Route

Bischofswiesen – Hintersee – Unterjettenberg – Bad Reichenhall

Streckenlänge

ca. 40 km

Höchster Punkt

889 m

Höhenunterschied

360 m hinauf, 510 m hinunter

Schwierigkeitsgrad

mittel

 

Charakteristik
Diese Radtour führt von Bischofswiesen über den Hintersee und das Schwarzbachtal nach Bad Reichenhall. Die Anreise mit der Berchtesgadener Land Bahn nach Bischofswiesen hinauf hilft, die Kräfte für die verbleibenden Anstiege zu schonen. Für kleine Kinder nicht geeignet.

Anreise
Mit der Berchtesgadener Land Bahn stündlich zum Bahnhof Bischofswiesen. Wer auf der Strecke Freilassing – Berchtesgaden zusteigt, erhält die Fahrkarte ohne Aufpreis beim Zugbegleitpersonal. Bei Einstieg in Österreich löst man bis Freilassing und erhält dann im Zug die Karte bis Bischofswiesen.

Radtour
Vom Bahnhof Bischofswiesen (615 m) etwa 800 m zwischen Bahn und Ache (oder auf der Bundesstraße B 20) Richtung Berchtesgaden fahren. Beim Bahnschranken die Bahn überqueren, in der Steingasse fahren und an deren Ende links in den Wassererweg einbiegen. Unter der B 20 durch – Böcklweiherstraße – Böcklweiher – Koppenweg – vorbei an einem Kalkflachmoor – kurze Steigungsstrecke – Hochmoorweg vorbei am Altenheim Insula – 50 m vor der B 20 links in den asphaltierten Radweg abbiegen. Auf diesem nach 300 m die B 20 queren und ins Tal der Ramsauer Ache hinunterfahren. Ab der Kreuzung (560 m) steigt die Bundesstraße B 305 stetig an. In Engedey-Ilsank steht rechts das Brunnhaus, die Pumpstation der 29 km langen Soleleitung von Berchtesgaden nach Bad Reichenhall, die von 1817 bis 1961 in Betrieb war.

Hinter Ramsau kommt man zur Brücke der Staatsstraße 2099 über die Ramsauer Ache und biegt nach der Brücke rechts ab (Marxenklamm mit Aussichtssteg). Der dort unasphaltierte Radweg führt am Rand des Zauberwalds steil hinauf zum Hintersee (789 m, teilweise Schiebestrecke). Der schönste Teil des Zauberwalds kann durch einen Abstecher zu Fuß erkundet werden. Der Hintersee wurde vor etwa 3.500 Jahren durch einen großen Bergsturz (13 Millionen Kubikmeter) aufgestaut, der Zauberwald bedeckt jetzt die Bergsturzfelsen.

Am bis zu 18 m tiefen Hintersee gibt es Gaststätten, Bootsverleih und beim Cafe am Nordufer das Fährschiff Annerl. Die Rundfahrt am See ist empfehlenswert (Preis 2,50). Auch ein Abstecher mit dem Rad zum Nationalparkhaus (Richtung Hirschbichl hinter dem Schranken) ist lohnend.

Vom Nordufer führt die Triebenbachstraße hinauf (eventuell schieben). Am Scheitel der Steigung biegt man links in den unasphaltierten Kaiser-Max-Weg ein. Bald erreicht man den Taubensee, einen Karstwassersee, der von unterirdischen Quellen gespeist wird. Der Wasserspiegel schwankt stark, die trittempfindlichen Verlandungszonen mit seltenen Tieren und Pflanzen sind eingezäunt, aber man darf mit dem Rad am Uferweg fahren. Am Nordufer gibt es einen Aussichtssteg, baden ist nicht möglich.

Am Scheitelpunkt der Straße links abbiegen auf den nichtasphaltierten Güterweg zu den Schwarzbachalmen hinunter. Am Anfang starkes Gefälle, schieben oder vorsichtig fahren.

Vor Erreichen der Almen lohnt ein kurzer Fußweg nach links zum Schwarzbachloch, der Quellhöhle des Schwarzbachs. Dorthin entwässert unterirdisch ein Großteil der Niederschläge, die auf das Hochplateau der Reiteralpe fallen. Ab den Almen ist das Gefälle ungefährlich. Dieser Güterweg wurde als Salzstraße eilig gebaut, nachdem der Salzburger Erzbischof Wolf Dietrich 1611 im Zuge des Handelskrieges zwischen Salzburg und Bayern die anderen Transportwege über Hallthurm und Piding sperren ließ, die damals über Salzburger Gebiet führten. Vor Unterjettenberg fährt man ein Stück auf der Alpenstraße B 305 bergab und nach der Saalachbrücke benützt man den unasphaltierten Güterweg am Westufer der Saalach und des Stausees nach Bad Reichenhall (465 m).

Rückfahrt
Ab Bad Reichenhall mit der Berchtesgadener Land Bahn Richtung Freilassing zwei Mal pro Stunde, Richtung Salzburg stündlich.
Ab Bad Reichenhall Kirchberg Richtung Berchtesgaden stündlich.

Einkehrmöglichkeiten
In Ramsau, am Hintersee, Schwarzbachwacht, in Unterjettenberg, nahe der Staumauer des Saalachstausees, in Bad Reichenhall.

Info
www.ramsau.de

www.lochstein.de/schutz/schwarzbachloch/schwarzb.htm
http://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzbach_(Saalach)

Karten
Karte Berchtesgadener Alpen des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation und Kompass-Karte Nr. 794.

 

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Letztes Update: 15.07.2019

 

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