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BLB FAHRPLAN-ABFRAGE

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Abfahrt

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Aufgrund von beschränkten Fahrzeugkapazitäten verkehrt im Zeitraum von 22.05.2019 bis 19.06.2019 BLB 84083 (Abfahrt in Freilassing um 06:34 Uhr und Ankunft in Berchtesgaden um 07:26 Uhr) als Bus im Schienenersatzverkehr.    +++   Aufgrund von beschränkten Fahrzeugkapazitäten verkehrt im Zeitraum von 22.05.2019 bis 19.06.2019 BLB 84083 (Abfahrt in Freilassing um 06:34 Uhr und Ankunft in Berchtesgaden um 07:26 Uhr) als Bus im Schienenersatzverkehr.    +++   Aufgrund von beschränkten Fahrzeugkapazitäten verkehrt im Zeitraum von 22.05.2019 bis 19.06.2019 BLB 84083 (Abfahrt in Freilassing um 06:34 Uhr und Ankunft in Berchtesgaden um 07:26 Uhr) als Bus im Schienenersatzverkehr.

 
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Maximilians-Reitweg

Kurz-Charakteristik

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Route

Haltestelle Bischofswiesen bis Bushaltestelle Hallthurm oder Bahnhaltestelle Bayerisch Gmain

Gehzeit

2 bis 3 Stunden

Höchster Punkt

680 m

Höhenunterschied

160 m (bis Bayerisch Gmain hinunter)

Schwierigkeitsgrad

leicht

 

Charakteristik
Leichte Wanderung ohne nennenswerte Höhenunterschiede, fast ganzjährig möglich. Der Maximilians-Reitweg verläuft meist am Waldrand auf der Sonnenseite des Bischofswiesener Tals und bietet schöne Ausblicke auf die Berchtesgadener Berge.

Anreise
Mit der Berchtesgadener Land Bahn stündlich zum Bahnhof Bischofswiesen. Wer auf der Strecke Freilassing – Berchtesgaden zusteigt, erhält die Fahrkarte ohne Aufpreis beim Zugbegleitpersonal. Wer die Fahrkarte an einem ÖBB-Automaten löst, muss „Fahrkarte Inland mit Zielwahl“ antippen und dann als Ziel Bischofswiesen eingeben.

Wanderung
Vom Bahnhof Bischofswiesen geht man ungefähr 200 m nach Osten zum Hangfuß. Dort trifft man auf den Maximilians-Reitweg und folgt diesem bis Hallthurm. Vom mittleren Wegabschnitt aus sieht man gut die „schlafende Hexe“ im Lattengebirge. Das „Kinn“ heißt Montgelasnase nach dem auffälligen Riechorgan eines von 1799 bis 1817 in Bayern als Minister dienenden Grafen mit Vorfahren aus Savoyen – eine Rache des Volkes für die von ihm vehement betriebene Säkularisierung, der 1817 auch die Salzburger Klostergründung Höglwörth zum Opfer fiel.

Das letzte Stück vor Hallthurm führt entlang des Hallthurmer Mooses, einem vom Gletscher ausgeschürften Becken, in dem nach der Eiszeit wohl ein See war.

Beim Bahnschranken überquert man die Bahn und geht dann auf der Straße einige Meter zurück zur Bushaltestelle beim Bahnhof. Die Züge halten derzeit dort nicht.

In Hallthurm sieht man noch einen Turm und daneben ein Modell der ganzen „Mautstation“, von der nur mehr ein Turm übrig ist, der dem modernen Verkehr nicht im Wege stand.

Hallthurm war bis 1851 salzburgisch und damit Teil des Habsburgerreiches, daher wurde die Sole von Berchtesgaden damals auf dem Umweg rund ums Lattengebirge nach Bad Reichenhall geleitet. Die Abtretung von „Viertel Gmain“ 1851 war die letzte nennenswerte Grenzkorrektur Salzburgs.

Der Maximilians-Reitweg führt dann noch im schattigen Wald hinunter nach Bayerisch Gmain und nach Bad Reichenhall. Im Winterhalbjahr ist aber der Abschnitt zwischen Bischofswiesen und Hallthurm zu empfehlen, weil dieser rund um die Tagesmitte großteils in der Sonne liegt.

Rückfahrt
Von Hallthurm Buslinie 841 von 12.11 bis 18.11 Uhr täglich stündlich zur Minute .11 nach Bad Reichenhall, von dort mit der Berchtesgadener Land Bahn.

Einkehrmöglichkeiten
In Bischofswiesen, Bayerisch Gmain und Bad Reichenhall.

Info
www.bischofswiesen.de

Karten
Kompasskarte Nr. 794 und Karte Berchtesgadener Alpen des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation

 

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Letztes Update: 16.05.2019

 

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