| |
Anschlussverbindungen: Im Sinne der Kunden soll die BLB im Öffentlichen Verkehr gut vernetzt sein. Es wurde daher versucht die Anschlüsse bestmöglich zu koordinieren. Oberste Priorität haben dabei die Bahnanschlüsse am Bahnhof Freilassing. Natürlich sind auch die Busanbindungen entlang der Strecke (u.a. zu den Busunternehmen RVO, Hogger, Stadtwerke Bad Reichenhall, PostBus und Albus) sehr wichtig. Hier liegt es vor allem an den Busunternehmen den Fahrplan auf den starren Taktfahrplan der Eisenbahn auszurichten. Im Zusammenwirken mit den Unternehmen und mit Unterstützung des Landratsamtes soll auch zukünftig die Abstimmung zwischen den Verkehrsmitteln weiter verbessert werden.
|
| |
Arbeitsplätze: Die BLB schafft zahlreiche neue Arbeitsplätze. Durch den verbesserten Fahrplan mit wesentlich mehr Fahrten benötigt die BLB mehr Triebfahrzeugführer. Auch der neu eingeführte Schaffnerbetrieb bedeutet 15 weitere krisensichere Jobs.
|
| |
Auskunft:Fragen Sie unsere Zugbegleiter, besuchen Sie eines unserer KundenCenter (Freilassing oder Berchtesgaden) oder rufen Sie bei unserer Info-Hotline an. Sie können uns natürlich auch gerne ein E-Mail schicken („“ oder ) |
| |
BahnCard: Die BahnCard gilt auch bei der BLB als Ermäßigungsausweis. Detailinfos zur BahnCard unter www.bahn.de.
|
| |
Bahnhof: Die Haltestellen und Bahnhöfe entlang der BLB gehören, wie auch die gesamte Infrastruktur (Strecke, Stromversorgung, Eisenbahnkreuzungen, Bahngebäude, etc.), der DB und werden von der BLB gegen Entgelt genutzt.
|
| |
Bayern-Takt: Mit dem Bayern-Takt werden beinahe alle Eisenbahnstrecken in Bayern täglich von frühmorgens bis spätabends im attraktiven Stundentakt bedient. Darüber hinaus bietet der Bayern-Taktdie so genannten Anschlussknoten. In diesen Bahnhöfen treffen die Züge alle etwa zur gleichen Zeit ein, so dass optimale Umsteigemöglichkeiten bestehen (Integraler Taktfahrplan).
Der Bayern-Takthat sich seit seiner Einführung 1996 zu einem Erfolgsmodell entwickelt. So stieg die Verkehrsnachfrage im Regionalverkehr in dieser Zeit um beachtliche 25 Prozent. Das ist ein Ansporn für die kommenden Jahre, in denen die BEG konsequent an der weiteren Verbesserung des Bayern-Taktes arbeiten wird.
|
| |
Bayern-Ticket: Auch bei der BLB gilt das beliebte Bayern-Ticket. Informationen zum Bayern-Ticket finden Sie unter „Tickets und Tarife“.
|
| |
BEG – Bayrische Eisenbahngesellschaft: Die BEG ist eine Gesellschaft des Freistaates Bayern.. Mit der BEG hat der Freistaat Bayern 1995 ein Unternehmen gegründet, das im Auftrag des Staatsministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie den gesamten SPNV für Bayern plant, bestellt und mit allen Beteiligten abstimmt. Die BEG engagiert sich dabei für ein hohes Qualitätsniveau, weshalb sie regelmäßig Qualitätsberichte von Verkehrsunternehmen einfordert, die Leistung überprüfen und die Einhaltung der vertraglich vereinbarten Qualitätsstandards auch sanktioniert.
|
| |
Beschwerden: Wenn Sie Grund zur Beschwerde haben, können Sie uns jederzeit persönlich (BLB-KundenCenter) oder telefonisch () kontaktieren. Oder schreiben Sie uns ein E-Mail und nutzen Sie dafür das oder schreiben Sie direkt an .
|
| |
BGL – Berchtesgadener Land: Die BLB verkehrt in einer der schönsten Regionen Deutschlands. Das Berchtesgadener Land mit einer in den verschiedenen Landkreisteilen sehr unterschiedlich verlaufenen und sehr wechselvollen Geschichte ist besonders geprägt durch die herrliche Landschaft und viele Sehenswürdigkeiten, ein vielfältiges kulturelles Angebot und eine hohe Lebensqualität.
|
| |
BLB – Berchtesgadener Land Bahn: 2006 haben die Regentalbahn AG gemeinsam mit der Salzburg AG für Energie, Verkehr und Telekommunikation als Bietergemeinschaft den Zuschlag für den Betrieb der Bahnstrecke erhalten. Ab 13. Dezember 2009 übernimmt die Berchtesgadener Land Bahn den Betrieb der Strecke Freilassing - Bad Reichenhall - Berchtesgaden.
Die BLB ist eine Gesellschaft nach Deutschem Recht. Gesellschafter sind je zur Hälfte die Salzburg AG und die Regentalbahn AG. Geschäftsführer sind Gunter Mackinger und Gerhard Knöbel. Die Adresse der Gesellschaft ist BLB – Postfach 1193 – 83381 Freilassing.
|
| |
Busverkehr: Entlang der BLB verkehren zahlreiche Busunternehmen als Zubringer zur BLB. RVO, Hogger, Stadtwerke Bad Reichenhall, PostBus und Albus sind nur einige, welche eine Flächenerschließung des Berchtesgadener Land ermöglichen.
|
| |
Durchbindung: Für zahlreiche Pendler und Touristen ist die staatsübergreifende Durchbindung der S-Bahn zwischen der Stadt Salzburg und dem Berchtesgadener Land wichtig. Leider konnte die BEG nur Leistungen in Bayern bestellen, umgekehrt ist das Land Salzburg nur für den österreichischen Teil verantwortlich. Trotzdem ist es der BLB gelungen gemeinsam mit der ÖBB einen attraktiven Fahrplan zu gestalten. Stündlich fährt die S3 von Bad Reichenhall über Freilassing und Salzburg Richtung Golling. Die S4 verkehrt zwischen Berchtesgaden – Bad Reichenhall – Freilassing und hat dort attraktive Anschlüsse nach München und Mühldorf.
|
| |
Ermäßigungen: Es gibt Ermäßigungen für Kinder bis 14 Jahre, für Inhaber der BahnCard, für Gruppen und viele mehr. Weitere Infos unter „Tickets und Tarife“.
|
| |
Erste Klasse: Die modernen BLB-Triebwagen Flirt haben 16 Sitzplätze in der 1.-Klasse. Sie sind entsprechend gekennzeichnet („1“ bzw. am gelben Strich über den Fenster an der Außenseite leicht erkennbar) und verfügen über einen größeren Tisch, Laptopsteckdose und mehr Beinfreiheit. Für die Benutzung der 1. Klasse bedarf es eines entsprechenden Tickets.
|
| |
Fahrgastbeirat: siehe Kundenbeirat
|
| |
Fahrgastinformation: Fragen Sie unsere Zugbegleiter, besuchen Sie eines unserer KundenCenter (Freilassing oder Berchtesgaden) oder rufen Sie bei unserer an. Sie können uns natürlich auch gerne ein E-Mail schicken („“ oder )
|
| |
Fahrpläne: Den Fahrplan können Sie von unserer Homepage downloaden oder Sie informieren sich unter www.bayern-fahrplan.de.
|
| |
Fahrradtarif: Die kostenlose Radmitnahme in Zügen der Berchtesgadener Land Bahn wird bis 31. März 2013 verlängert. Radfahrer müssen jedoch beachten, dass es keinen Anspruch auf Beförderung der Fahrräder gibt. Grund dafür sind die vollen Züge zu Spitzenzeiten. Besonders an Schultagen in der Früh, mittags nach Schulschluss und am späten Nachmittag kann es für Räder eng werden. In diesen Fällen entscheidet der Zugbegleiter über die Mitnahme der Fahrräder.
|
| |
Fahrradtransport: Die Mitnahme von Fahrrädern ist bei der BLB im Rahmen der vorhandenen Platzkapazitäten möglich (Tarif siehe Fahrradtarif). Die Flirt-Triebwagen haben an den Einstiegsbereichen hier extra viel Platz vorgesehen, allerdings kann die Beförderung aber bei Platzmangel abgelehnt werden. Ein Anspruch auf Mitnahme besteht nicht. Jeder Reisende darf nur ein Fahrrad mitnehmen. Die Mitnahme ist dabei auf zweirädrige einsitzige Fahrräder, zusammengeklappte Fahrradanhänger und Fahrräder mit Elektro-Hilfsmotor beschränkt.
|
| |
Fahrscheinautomaten: Tickets für die Strecke Freilassing - Berchtesgaden können auch nach wie vor am Fahrscheinautomaten in Freilassing gekauft werden.
|
| |
Fahrscheinkauf: Viele Fahrkarten gibt es ohne Zuschlag beim Zugbegleiter. Damit sparen die Fahrgäste Zeit und vielleicht auch Geld. Die Zugbegleiter/innen beraten Sie gerne über das günstigste Angebot. Egal, ob Sie "nur" mit unserer Bahn von Berchtesgaden nach Bad Reichenhall oder Freilassing ahren wollen, oder ob Sie weiter bis nach Salzburg, Traunstein oder München fahren: die Tickets gibt es im Zug ohne Zuschlag bis zum Zielort (im Fernverkehr: Fahrkarte Anfangsstrecke). Weitere Infos dazu unter "Tickets und Tarife.
|
| |
FLIRT: Die Triebwagen der BLB haben die Typenbezeichnung Flirt, was für Flinker Leichter Innovativer RegionalTriebwagen steht. Insgesamt hat die BLB 5 moderne Triebwagen von AngelTrain für den Verkehr zwischen Freilassing, Bad Reichenhall und Berchtesgaden geleast.
Der Triebwagen besticht im Inneren nicht nur durch die volle Durchgängigkeit des klimatisierten Fahrgastraumes, sondern auch durch den hellen und freundlichen Fahrgastbereich. Ein Niederfluranteil von 90% und ausfahrbare Schiebetritte ermöglichen bequemes Ein- und Aussteigen, besonders mit Fahrrädern oder Kinderwagen. Weiters befindet sich ein barrierefreies WC mit geschlossenem Abwassersystem im Fahrzeug. Pro Fahrzeugseite sind drei Einstiegstüren vorhanden, welche zusätzlich noch über eine Überbrückung des Spalts bis zum Bahnsteig verfügen.
Eine Vielfachsteuerung mit bis zu drei Triebwagen ist möglich, welche mit einer automatischen Scharfenbergkupplung gekuppelt werden können.
Da die Berchtesgadener Land Bahn zwischen Bad Reichenhall-Kirchberg und Hallthurm eine Steilstrecke ist erhielt das Fahrzeug nach entsprechender technischer Prüfung auch die Steilstreckentauglichkeit zugesprochen.
|
| |
Fundbüro: Wenn Sie etwas im Zug vergessen haben, können Sie sich an unser KundenCenter in Berchtesgaden wenden. Telefonische Auskünfte über Fundsachen gibt unsere .
|
| |
Geschwindigkeit: Die neuen BLB-Triebwagen Flirt sind sehr schnell und sprintstark. Leider können die Fahrzeuge die Höchstgeschwindigkeit von 160km/h und damit eine theoretische Fahrzeit unter 40 Minuten nicht erreichen. Einerseits ist die Strecke eingleisig, was öfters ein Warten auf den Gegenzug notwendig macht, andererseits ist die Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h (Abschnitt Freilassing – Bad Reichenhall) und 40 km/h (Abschnitt Bad Reichenhall - Berchtesgaden) durch die DB begrenzt. Die Parameter für die Fahrzeit werden dabei von der DB als Infrastrukturbetreiber zwingend vorgegeben. So wird die BLB praktisch ab 13. Dezember 2009 die Strecke Freilassing - Berchtesgaden vorerst in ca. 50 Minuten, bzw. Freilassing - Bad Reichenhall in 16 Minuten befahren.
Allerdings wirkt sich das sehr gute Beschleunigungs- und Bremsverhalten vor allem positiv bei etwaigen Verspätungen aus. Außerdem besteht die Möglichkeit entlang der Strecke neue Haltepunkte zu errichten ohne dass sich die Fahrzeit dadurch wesentlich verlängert.
Derzeit gibt es unter Federführung des Landkreises Berchtesgadener Land eine Arbeitsgruppe, die an den Streckenverbesserungen unserer Linie arbeitet. Vor allem bei den Bahnübergängen sind einige Optimierungen möglich. So werden wir bereits in naher Zukunft weitere Fahrzeit "gewinnen", die wir dann primär für die zusätzlich geplanten Halte nutzen werden - es ist ja wichtig, dass viele Menschen von der Bahn profitieren können, und dazu tragen zusätzliche Haltestellen ganz wesentlich bei.
|
| |
Gesellschaft: siehe BLB – Berchtesgadener Land Bahn
|
| |
Gruppen: Gruppenpreise sind gegenüber dem Normalpreis um ca. 50% ermäßigt, wenn mindestens sechs zahlende Erwachsene gemeinsam reisen. Bitte ihre ermäßigten Gruppenkarten nicht erst bei Fahrtantritt im Zug sondern schon vorher am Schalter (KundenCenter Berchtesgaden oder Freilassing) oder beim Schaffner schon einen Tag im Voraus kaufen
|
| |
Handgepäck: Gerne können Sie bei der BLB Ihr Handgepäck und sonstige leicht tragbare und nicht sperrige Sachen (wie auch Ski, Rodel, etc.) kostenlos mitnehmen. Wichtig ist, dass Sicherheit und Ordnung des Betriebs und andere Reisende durch Gepäckstücke nicht gefährdet oder belästigt werden können. Von der Mitnahme sind auf jeden Fall gefährliche Stoffe und gefährliche Gegenstände ausgeschlossen (explosionsfähige, leicht entzündliche, radioaktive, übelriechende oder ätzende Stoffe; unverpackte oder ungeschützte Sachen, durch die Reisende verletzt werden können; Gegenstände, die über die Fahrzeugumgrenzung hinausragen).
|
| |
Hunde: Ihr Vierbeiner ist bei der BLB herzlich willkommen. Wenn Sie einen größeren Hund mitnehmen zahlen Sie den gleichen Fahrpreis wie für zahlungspflichtige Kinder. Diese Regelung gilt sowohl für den Normalpreis als auch für die Sparpreise. Kleine Hunde (bis zur Größe einer Hauskatze) können Sie – Transportbehälter oder Maulkorb vorausgesetzt - unentgeltlich mitnehmen. Blindenführhunde und Begleithunde eines schwerbehinderten Menschen sind vom Maulkorbzwang ausgenommen.
|
| |
Internet: Unter www.blb.info finden Sie alles rund um die BLB, dazu Information, Fahrplanauskunft und natürlich aktuelle News.
|
| |
Jahreskarten: Bei der BLB gelten sowohl SVV-, DB- als auch BLB-Jahreskarten. Sie können Ihre Jahreskarte auf einmal bezahlen oder den Betrag im Lastschriftverfahren (Abo) vom Konto abbuchen lassen. Jahreskartenformulare finden Sie auf unserer Homepage unter Ticket und Tarife bzw. Fahrscheinkauf.
|
| |
Jahreskarten (SVV): Den Antrag finden Sie auf unserer Homepage unter „Tickets und Tarife“, Detailinfos zu den SVV-Jahreskarten auf der Internetseite des Salzburger Verkehrsverbundes unter www.svv-info.at.
|
| |
Kinder: Kinder bis einschließlich 5 Jahre werden bei der BLB ohne Fahrkarte unentgeltlich befördert. Kinder im Alter von 6 bis einschließlich 14 Jahre werden zum halben Normalpreis befördert. Wenn Kinder gemeinsam mit Eltern oder Großeltern reisen und diese Fahrkarten zum Normalpreis bzw. Fahrkarten zum Normalpreis mit BahnCard-Rabatt erworben haben, können (Familien)kinder kostenlos mitgenommen werden, sofern das auf der Fahrkarte des begleitenden Eltern- oder Großelternteils eingetragen ist.
|
| |
Kontakt: Fragen Sie unsere Zugbegleiter, besuchen Sie eines unserer KundenCenter (Freilassing oder Berchtesgaden) oder rufen Sie bei unserer an. Sie können uns natürlich auch gerne ein E-Mail schicken („“ oder )
|
| |
Kundenbeirat: Der BLB Kundenbeirat soll das Sprachrohr der Kunden sein. Wir wollen frühzeitig erkennen wenn etwas nicht passt bzw. ist unser Produkt nur so gut, so gut wir auch die Wünsche der Kunden kennen. Der Kundenbeirat soll eine Plattform für Kundenideen, Kundenbeschwerden und Kundenanregungen sein.
|
| |
KundenCenter: Unsere KundenCenter befinden sich in Freilassing (ca. 50 Meter vom Bahnhof, Hermann Löns Straße) und am Bahnhof in Berchtesgaden (Agentur „Watzmann Tours“). Hier bekommen Sie alle Tickets & Infos.
|
| |
Mitarbeiter: Die BLB beschäftigt über 30 Mitarbeiter. Sowohl Lokführer als auch Zugbegleiter sind fast rund um die Uhr für Sie unterwegs – und das 365 Tage im Jahr. Nach genauem Auswahlverfahren und umfangreicher Ausbildung inkl. diverser Prüfungen steht unser Team für Sie bereit. Bei Wünschen, Beschwerden, Fragen oder Anliegen stehen Ihnen unsere Zugbegleiter gerne als erster Ansprechpartner zur Verfügung. Aber auch unsere Lokführer und das übrige Personal ist gerne um Sie bemüht. Wir freuen uns auf Sie als Gast der BLB!
|
| |
Notbremse: Das missbräuchliche Verwenden der Notbremse oder andere Sicherungseinrichtungen ist strafbar. Auf jeden Fall muss die BLB, unbeschadet einer Verfolgung im Straf- oder Bußgeldverfahren und weitergehender zivilrechtlicher Ansprüche, einen Betrag in Höhe von 200 € einheben.
|
| |
Pro Bahn Deutschland: Pro Bahn e.V. ist ein gemeinnütziger Verbraucherverband. Der Fahrgastverband hat in vielen Gebieten Deutschlands neue Angebote im öffentlichen Verkehr angestoßen (z.B. Spätverkehre, Wochenendverkehre), den Erhalt von Bahnlinien gefördert, den integralen Taktverkehr auf der Schiene miterfunden. Pro Bahn erarbeitet Konzepte, arbeitet in offiziellen Gremien mit, sensibilisiert und berät Politiker in Angelegenheiten des ÖV, beeinflusst die öffentliche Diskussion durch Aufklärung über Hintergründe, hält Vorträge und Seminare, gibt Fahrgastinformationen (Taschenfahrpläne, Fahrradführer, Biergartenführer, Spartips) heraus, hält Fahrgastsprechstunden ab.
|
| |
Pro Bahn Österreich (probahn Österreich): „Wir sind Bahn – Pro Bahn Österreich“ ist Kooperationspartner von Pro Bahn Schweiz, Pro Bahn Deutschland und der Luxemburgischen Vereinigung der Eisenbahnfreunde (ALACF). Als konsequente Vertretung der PendlerInnen / Fahrgäste untermauert Pro Bahn Österreich vor allem seine Forderung nach notwendiger Eisenbahninfrastruktur um den Kunden zukünftig beste Mobilität durch die Bahn zur Verfügung stellen zu können.
|
| |
Regentalbahn AG: Die Regentalbahn erbringt in Bayern, Sachsen, Thüringen und grenzüberschreitend in die Tschechische Republik unter dem Siegel „Die Länderbahn“ Personen- und Güterverkehr auf der Schiene. Die Vogtlandbahn-GmbH sorgt in Sachsen, Thüringen und Bayern seit 1996 für zuverlässige Verkehrsleistungen. Mit ihrem neuen Produkt alex betreibt die Vogtlandbahn-GmbH seit Dezember 2007 Nahverkehrsleistungen vom Bodensee über München bis nach Hof und Prag. Mit dem Vogtland-Express verbindet sie zudem das Vogtland mit der Bundeshauptstadt Berlin.
Als kompetentes Zentrum für Reparatur und Wartung von Schienenfahrzeugen ist die Regental Fahrzeugwerkstätten-GmbH in Neumark, Schwandorf und Viechtach präsent.
Gegründet im Jahre 1889 hat sich die Regentalbahn AG – Die Länderbahn zu einer der größten Privatbahnen im Schienenpersonennahverkehr entwickelt. Im Jahre 2004 wurde das Unternehmen an Arriva Deutschland GmbH veräußert. Seitdem sorgen die rund 600 Mitarbeiter für zuverlässigen Service auf fast 12 Millionen Zugkilometern pro Jahr.
|
| |
Salzburg AG: In Salzburg ist die Salzburg AG der wichtigste Dienstleister für Energie, Infrastruktur und Verkehr und beschäftigt rund 2.000 Mitarbeiter. Das „Multi-Utility“-Unternehmen versorgt vorwiegend Salzburg mit Strom, Erdgas, Fernwärme, Wasser, Verkehr, Kabel-TV, Internet und Telefonie. Die Salzburg AG betreibt den öffentlichen Verkehr und befördert unter den Marken Salzburger Lokalbahn (SLB) und StadtBus rund 42 Mio. Fahrgäste.
|
| |
Schnell: siehe Geschwindigkeit
|
| |
Schönes-Wochenende-Ticket: Für bis zu 5 gemeinsam reisende Personen oder eine Familie mit allen eigenen Kindern od. Enkelkindern bis 14 Jahre; Gilt in den meisten Zügen des Nahverkehrs in Deutschland, jeweils am Samstag oder Sonntag von 0:00 Uhr bis 3:00 Uhr des Folgetages; Preis: Beim Zugbegleiter € 38,00, am Schalter € 2,00 Zuschlag.
|
| |
Schüler: Es gibt für Schüler/innen Schülerwochenkarten, Schülermonatskarten und Schülerjahreskarten (Antrag erforderlich). Bei Reisenden ab 15 Jahre sind Schülerzeitkarten nur in Verbindung mit einer gültigen Berechtigungskarte (erhältlich im KundenCenter Freilassing od. Berchtesgaden) gültig, die Ausbildungsstelle bzw. der Träger des sozialen oder ökologischen Dienstes muss die Zugehörigkeit zu dem zum Bezug von Schüler- Zeitkarten berechtigten Personenkreis bestätigen. Schülerjahreskarten können in unseren KundenCenter bestellt werden, Antrag finden Sie im Kapitel „Tickets und Tarife“.
|
| |
SLB – Salzburger Lokalbahn: Rund 4,5 Mio. Menschen nützen pro Jahr die 35 km lange Strecke der SLB nach Salzburg und Trimmelkam. Der Gütertransport erfolgt nicht nur auf der eigenen Strecke, sondern auch im Schienenetz der ÖBB und DB AG. Die SLB betreibt außerdem die neun Obuslinien in der Stadt Salzburg (StadtBus), FestungsBahn und MönchsbergAufzug, Schafbergbahn & Wolfgangseeschifffahrt und seit Juli 2008 auch die Pinzgauer Lokalbahn von Zell am See nach Krimml.
|
| |
Sportgeräte: siehe Handgepäck und/oder Fahrradtransport
|
| |
SVV – Salzburger Verkehrs-Verbund: Für Fahrten nach Salzburg können Sie SVV-Tickets lösen. Infos zu den Tickets und Tarifen des SVV unter www.svv-info.at.
|
| |
Takt: Die BLB verkehrt nach Möglichkeit im Takt. Das heißt der Kunde soll sich möglichst ohne Fahrplanlesen die Abfahrtszeiten seiner Züge – infolge der Regelmäßigkeit –merken können. Die S4 verkehrt stündlich – im Takt – zwischen Freilassing und Berchtesgaden, die S3 ist „taktvoll“ zwischen Bad Reichenhall – Freilassing und darüber hinaus in Richtung Salzburg unterwegs. Und das an 365 Tagen im Jahr, also auch an Sonn- und Feiertagen – immer gleich!
Neben der Eingleisigkeit der Strecke, den Schulbeginnzeiten am Morgen und dem Fernzug der DB sind vor allem die Anschlussknoten Freilassing und Salzburg für den Fahrplan bestimmend.
|
| |
Talent: Der Talent ist das S-Bahn-Fahrzeug der ÖBB. Im Abschnitt Freilassing – Bad Reichenhall verkehrt teilweise auch dieses Fahrzeug auf der S3. BLB und ÖBB haben ein Fahrplankonzept zur Durchbindung entwickelt, womit teilweise auch die österreichischen Fahrzeuge bis Bayern und die BLB-Fahrzeuge bis Golling verkehren.
|
| |
Tarif: Auf Grund einer Tarifkooperation zwischen BLB und DB Regio werden die Angebote der DB auch bei der BLB anerkannt und umgekehrt. Mehr dazu im Kapitel „Tickets und Tarife“.
|
| |
Trasse: Die BLB ist Betreiber auf der Bahnstrecke Freilassing – Bad Reichenhall – Berchtesgaden. Für die gesamte Infrastruktur ist die DB verantwortlich. Somit verkehrt die BLB auf Trassen, welche von der DB gegen Entgelt zur Verfügung gestellt werden. Auch der Stationshalt, die Fahrzeugabstellung oder Sonderverkehre werden gegen Rechnung bei der DB bestellt.
|
| |
Triebfahrzeugführer: Die BLB beschäftigt 16 Triebfahrzeugführer welche fast rund um die Uhr (zumindest von 5 bis 24 Uhr) für Sie unterwegs sind. Gesundheitliche und psychologische Tauglichkeit werden regelmäßig extern überprüft, die fachlichen Wiederholungsschulungen und Überprüfungen finden unter Aufsicht des Eisenbahnbetriebsleiters regelmäßig statt. Die Ausbildung zum BLB-Lokführer – Mindestalter von 21 Jahren vorausgesetzt - ist sehr umfangreich und dauert fast sieben Monate. Technik, Betrieb, Fahrzeugkunde, Notfallmanagement sind nur einige Kapitel in der umfangreichen Schulung.
|
| |
Triebwagen: siehe FLIRT
|
| |
Verunreinigung: Bei Verunreinigungen von Fahrzeugen sowie Verstoß gegen das Rauchverbot werden von der BLB die tatsächlichen Reinigungskosten erhoben. Es müssen mindestens jedoch 5 € bei sofortiger Zahlung bzw. 20 € bei nachträglicher Zahlung verrechnet werden.
|
| |
Werkstatt: Neben der Fahrzeugreinigung in Freilassing und Berchtesgaden und der mobilen Instandhaltung durch unsere Servicetechniker vor Ort werden größere Wartungen und Reparaturen in der zertifizierten Eisenbahnwerkstatt der Salzburger Lokalbahn durchgeführt. Dort werden seit über einem Jahrhundert Fahrzeuge aller Typen und Gattungen serviciert. Von Dampflokomotiven über Gleichstromlokomotiven, Dieselloks, Güterwagen, Triebwagen bis hin zur 10.000 PS starken Wechselstromhochleistungslok werden dort die notwendigen, sicherheitsrelevanten Vorkehrungen getroffen.
|
| |
Zugbegleiter: Die BLB beschäftigt 15 Zugbegleiter welche fast rund um die Uhr (zumindest von 5 bis 24 Uhr) für Sie unterwegs sind und immer als Ihr erster Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Gesundheitliche und psychologische Tauglichkeit werden regelmäßig extern überprüft, die fachlichen Wiederholungsschulungen und Überprüfungen finden unter Aufsicht des Eisenbahnbetriebsleiters regelmäßig statt. Die Ausbildung zum BLB-Zugbegleiter ist umfangreich und vielseitig. In über 2 Monaten Schulung sind Kundenservice, Fahrzeugtechnik, Eisenbahnbetrieb, Tarifwesen und Notfallmanagement nur einige Kapitel der umfangreichen Ausbildung.
|
| |
Zugleitung: Für die Stellung von Signalen und Weichen oder die Ansage an den Bahnsteigen zeitigt der DB-Fahrdienstleiter verantwortlich. Die Disposition der BLB – also Personal- und Fahrzeugeinteilung, Notfallmanagement, Schienenersatzverkehr und ähnliches – erfolgt durch den Zugleiter der Salzburger Lokalbahn. So ist eine schnelle Reaktionszeit – im Notfall auch durch die Bereitschaftsdienste in unmittelbarer Nähe – garantiert.
|
| |